Toller Messetag bei der contacts Messe & der BFD Kontaktbörse

Gleich auf zwei Messen waren wir am 18. Mai unterwegs: die contacts-Messe der Christian-Albrechts-Universität und die Kontaktbörse des Berufsförderungsdienstes der Bundeswehr in Kiel. Trotz bestem Strandwetter haben zahlreiche Interessenten den Weg an unsere Stände gefunden, sodass wir auf beiden Messen bei interessanten Gesprächen die Gelegenheit hatten, die Fachkräfte von morgen kennenzulernen und uns als Arbeitgeber vorzustellen.

Den Vorbericht zur contacts-Messe auf dem Collegeblog mit Informationen für Bewerber und Interessenten können Sie hier nachlesen und einen Beitrag der Kieler Nachrichten zur Veranstaltung finden Sie hier.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei den Veranstaltern beider Messen für die tolle Organisation und Betreuung bedanken.

 

 

Spannender Austausch beim BarCamp des MCN

Unsere Kollegen Denise Dede, Torsten Seebahn und Stefan Knieps waren am 25. April beim 4. BarCamp des Maritimen Clusters Norddeutschland. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen der maritimen Wirtschaft, Forschungseinrichtungen und Brancheninteressierte und bietet eine Plattform für einen offenen Austausch zu spannenden aktuellen Themen der facettenreichen maritimen Branche.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen insgesamt 22 Sessions in drei Runden zu Themenvorschlägen aus dem Teilnehmerkreis. Mit der Session zum Thema „Produkte analysieren? Kosten optimieren!“ sind wir in der zweiten Session-Runde auf großes Interesse gestoßen. Der spannende Austausch mit anderen Unternehmern hat uns gezeigt, dass das Thema der Kostenoptimierung insbesondere in maritimen KMU großes Potenzial besitzt.

Auch nach den Sessions blieb noch viel Zeit für den Austausch mit den insgesamt etwa 120 Teilnehmern aus der maritimen Welt.

Wir sind sehr zufrieden und möchten uns auch bei den Organisatoren noch einmal für das tolle BarCamp bedanken.

Neue Gesichter in Kiel

Wir freuen uns über zwei neue Kolleginnen im Team:

Denise Stegmaier unterstützt seit 1. Februar die Personalverwaltung.

Nach ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation war Denise als Personalsachbearbeiterin in Stuttgart tätig. Jetzt freut sie sich, nun auch hier im hohen Norden bei uns angekommen zu sein.

„Arbeit muss Spaß machen!“, mit diesem Motto engagiert sich Denise nicht nur bei der Arbeit, sondern widmet sich auch in ihrer Freizeit als Sängerin und Songwriterin ihrer musikalischen Kreativität.

 

Seit dem 1. März ist außerdem Tanja Jacobi im Account Management mit an Bord.

Nach ihrem Studium der Sozialwissenschaften ist Tanja für den Beruf nach Hamburg gezogen, wo sie in einem Ingenieurbüro als Recruiterin tätig war. Nach einem kurzen Exkurs als Arbeitsvermittlerin bei der Agentur für Arbeit zog es die gebürtige Kielerin zurück an die Förde und sie freut sich, jetzt wieder Meeresluft um die Nase zu haben.

Sie legt Wert auf ein harmonisches Team, das Freude an der Arbeit hat und offen miteinander sprechen kann. In ihrer Freizeit hat sie Spaß an Zumba und engagiert sich im Tierheim.

 

Neuer Geschäftsbereich Maritime Wirtschaft

Seit dem 1. Januar haben wir unsere Unternehmensstruktur um den Geschäftsbereich maritime Wirtschaft erweitert. Deutschland als traditioneller maritimer Standort steht im globalen Zusammenhang vor spannenden Herausforderungen. Hochinnovative Technologien z.B. im Bereich der Meerestechnik werden vor unserer Haustür entwickelt und produziert.

Mit zunehmender Digitalisierung wird die maritime Wirtschaft in ihren vielschichtigen Bereichen langfristig verändert. In der Entwicklung komplexer Systeme, schwerpunktmäßig in den Teilbereichen Schiffbau, Schifffahrt, Zulieferindustrie, Meerestechnik und Offshore Wind, kennen wir uns aus und wollen unsere Expertise in Zukunft weiter nutzen und vertiefen.

Die einzelnen Teilbereiche beinhalten nationale und internationale Normen und Regulierungen u.a. zum Schutz von Mensch und Umwelt. In weiteren Teilbereichen müssen einzelne Normen und Standards erst noch geschaffen werden. Dies ist ein sehr fehleranfälliger Prozess, in dem Erfahrung und Expertenwissen gefordert sind.

Unsere Projektmitarbeiter bringen diese speziellen Anforderungen und Erfahrungen für die Umsetzung komplexer Systeme und die Implementierung, Weiterentwicklung und Prüfung von Normen und Standards mit. Die kontinuierliche Vernetzung innerhalb der Branche sowie auch über den Horizont hinaus ist dabei unerlässlich. Wir halten es daher für sinnvoll und notwendig, unser Engagement in diesem Geschäftsbereich zu verstärken und freuen uns auf die spannenden Projekte, die in Zukunft anstehen.

Welche Vorteile das Netzwerken für Unternehmen (nicht nur) im maritimen Umfeld hat, lesen Sie im Beitrag unserer Geschäftsbereichsleiterin Denise Dede auf unserem Blog.

Erster Mitarbeiterstammtisch in Kiel

Am 16. März konnten wir mit dem ersten Mitarbeiterstammtisch eine neue Veranstaltungsreihe einläuten. Im gut gefüllten Besprechungsraum des Kieler Büros waren schon vor dem offiziellen Beginn angeregte Gespräche im Gange.

Seine Begrüßung nutzte Geschäftsführer Martin Brocks, um einen kurzen Überblick zu Veränderungen im Unternehmen zu geben und einige neue Gesichter im Team vorzustellen. Anschließend nahm Denise Dede die Anwesenden mit an Bord auf einen Kurztrip durch die maritime Wirtschaft. Sie stellte ihren Geschäftsbereich vor und gab einen Einblick in die geplanten Schritte und ihre Ziele und Pläne in der maritimen Wirtschaft.

Anschließend blieb beim gemütlichen Umtrunk und leckeren Schnittchen von Kooperativa genug Zeit, die angefangenen Gespräche neu aufzunehmen und sich mit den Kollegen sowohl fachlich als auch persönlich auszutauschen.

Neue Kollegen an Bord

Seit Januar 2017 unterstützen Denise Dede und Thomas Zeising das Team.

Denise Dede leitet den Geschäftsbereich maritime Wirtschaft.

 

 

 

 

 

 

 

Bereits im Studium widmete sich Denise ihrer Leidenschaft für maritime Themen und ist diesem Werdegang treu geblieben. Als Projektmanagerin im Maritimen Cluster Norddeutschland baute sie zuletzt ihren ursprünglichen Schifffahrtshintergrund in den letzten Jahren auf die gesamte maritime Wirtschaft aus und freut sich jetzt auf spannende neue Projekte bei SCOPE Engineering. Einige ihrer Erfahrungen teilt sie auch sofort auf unserem Blog. Lesen Sie mehr über ihren Beitrag zum Thema: Netzwerken in der Maritimen Wirtschaft.

 

Thomas Zeising unterstützt seit Anfang des Jahres das Team im Account Management.

Thomas lebt mit seiner Familie zwischen Halle/Saale und Leipzig. Nach einem langen „Vertriebsleben“ in der Handels- und Servicebranche  geht er in seiner Region nun aktiv für SCOPE Engineering auf „Kundenfang“ und hat sich das Ziel gesetzt, noch nicht genutzte Märkte im Sinne unseres Portfolios zu erschließen.

 

Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem

Wir legen großen Wert auf hohe Qualität, Transparenz und Kundenzufriedenheit. Um diese bestmöglich zu gewährleisten richten wir unser Qualitätsmanagementsystem nach den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 aus. Die ISO 9001 ist die national und international verbreitetste Norm für Qualitätsmanagementsystem. Dass uns die Umsetzung auch nach der Umfirmierung weiterhin gelingt, wurde uns im Januar durch einen externen Auditor bescheinigt: SCOPE Engineering Kiel ist ISO 9001:2015 zertifiziert!

Netzwerken ist uns wichtig!

Die sicherheitskritischen Branchen, in denen wir uns befinden, sind ständig im Wandel. Daher ist die ständige Kommunikation mit anderen Expertengruppen enorm wichtig, um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Wir sind unter anderem deswegen Mitglied der Gesellschaft für Technische Kommunikation – tekom Deutschland e.V. Sie ist der größte Fachverband für Technische Kommunikation in Europa und ist als eine Plattform für Informations- und Erfahrungsaustausch nutzbar. Zudem fördert Sie die Aus- und Weiterbildung und die Professionalisierung ihrer Mitglieder.

Mehr über unser Netzwerk finden Sie auf unserer Seite Netzwerk und Vernetzung. Wir sind ständig dabei unser Netzwerk auszubauen.

SCOPE online berichtet…

Pressemitteilung SCOPE Online Fachportal 26. Januar 2017

AVIDOK und unitepeople werden zur Scope Gruppe

Seit der Zusammenführung der Unternehmen hat man den Fokus auf sicherheitskritische Branchen verstärkt und die Expertise im Bereich komplexes Projektmanagement ausgebaut. Das wird vor allem von Herstellern technischer Produkte aus regulierten Bereichen wie z.B. Medizintechnik, Maritime Wirtschaft, Automotive sowie deren Zulieferer positiv aufgenommen. Denn diese Branchen haben besonders mit dem Mangel an qualifizierten Fachkräften und dem damit abhanden kommenden Wissen um sicherheitsrelevante Aspekte zu kämpfen und können Entwicklungsprojekte häufig nicht erfolgreich beenden.

Erfahren Sie mehr…

 

 

 

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