Wir ziehen um!

Zum 1. Februar 2021 wird SCOPE Engineering seinen Hauptsitz verlegen. Aufgrund unseres stetigen Wachstums konnten unsere derzeitigen Räumlichkeiten nicht mehr Schritt halten. Um für die Zukunft gerüstet zu sein und weiter kontinuierlich wachsen zu können, werden wir in den Wissenschaftspark in Kiel Ravensberg ziehen.

Unser neues Büro ist nur wenige Minuten von unserem bisherigen Standort entfernt. Der Wissenschaftspark Kiel ist zudem gut an das Netzwerk des öffentlichen Nahverkehrs angebunden. Aber auch mit dem PKW wird man uns hier gut erreichen können und kann dann im nahegelegenen Parkhaus in der Fraunhoferstraße parken.

Unsere neue Adresse lautet:

SCOPE Engineering GmbH

Neufeldtstr. 9

24118 Kiel

Wir freuen uns auf die Zeit in unseren neuen Büros. Die Räumlichkeiten sind ideal auf unsere wachsenden Teams ausgelegt und ermöglichen eine gute abteilungs- und bereichsübergreifende Zusammenarbeit.

DOKU+MEDIEN-Forum 2021: Das Programm ist da

Acht spannende Vorträge sowie die Möglichkeit sich im DokuNord-Café miteinander auszutauschen warten beim diesjährigen DOKU+MEDIEN-Forum auf interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Themen reichen von CE-Konformitätserklärung über den Auswahlprozess des richtigen Redaktionssystems und User Experience Design bis zu Informationen zum Konzept der microDocs. Die vollständige Agenda finden Sie hier:

DOKU+NORD Medien Forum

Wir freuen uns über viele Anmeldungen zu diesem virtuellen Event.

24. DOKU+MEDIEN-Forum
Dienstag, 23.02.2021, 8.45 Uhr bis 17.00 Uhr
Kosten: 340 Euro + MwSt., für Frühbucher bis 22.01.2021: 290 Euro + MwSt.
Anmeldeschluss: 16.02.2021
Anmeldung: Bitte melden Sie sich über uns an. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung, rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung.

2021: Projekte erfolgreich weiterführen

Viele Projektverantwortliche von Unternehmen befinden sich verstärkt im Spannungsfeld von vorgeschriebenen Budgetkürzungen, dem eigenen Qualitätsanspruch, Time-to-Market, neuen Trends am Arbeitsmarkt (Stichwort: Remote) und kurzfristigen Veränderungen. Auch das neue Jahr wird diese Herausforderungen mit sich bringen, wenn nicht gar verstärken.

Dieser Balanceakt führt dazu, dass häufig sehr wenig passiert und die erzwungenen Pausen nur teilweise konstruktiv genutzt werden können.

Denn wenn Unsicherheiten bestehen, werden keine Entscheidungen getroffen. So mancher Projektleiter mit dezentralem Team weiß, dass Achtsamkeit ins Core Business vordringen wird, die IT-Sicherheit jetzt da das Home Office die Arbeitswelt nicht mehr verlassen wird wieder in den Mittelpunkt der Diskussion treten wird und man trotz allem nicht vergessen darf, dass eventuell Mitarbeiter fehlen, um bereits seit langem bestehende Prozesse zu verändern. Neben all diesen dynamischen Entwicklungen rücken Projektziele näher und müssen gehalten werden.

Lassen Sie sich nicht entmutigen, sondern sprechen Sie mit uns über Dinge, die jetzt möglich sind. Zum Beispiel zu definieren, wo man 2021 starten möchte, wenn alles wieder seinen „normalen“ Gang geht. Welche Unterstützung Sie dann brauchen, welche sicheren Möglichkeiten zum Remote Working Sie bieten (möchten) oder welche Projekte Priorität haben. Wenn wir diese Gespräche jetzt führen, kann es ohne Verzögerung weitergehen. Ein echter Wettbewerbsvorteil!

Bei unseren unterschiedlichen Beratungsansätzen fokussieren wir uns auf die für Sie wichtigsten Themen. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung finden.

Ihr Axel Giernas
Business Unit Development
Telefon: 0431 888 211 31
E-Mail: giernas(at)scope-engineering.de

Dezentrales Arbeiten – Ein Zwischenstand

Remote Work ist gekommen, um zu bleiben.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, haben sich in diesem Jahr viele Unternehmen gezwungen gefühlt das Home Office anzubieten und remote weiterzuarbeiten. Viele Methoden und Möglichkeiten dezentrale Teamarbeit in Unternehmen umzusetzen und Unternehmen unabhängiger zu machen, wurden genutzt.

Remote Work wurde zur Lösung. Denn es gibt viele digitale Angebote und es bietet viele Freiheiten. Aber es fordert auch eine hohe Selbstdisziplin.

Welche Möglichkeiten es gibt, das dezentrale Arbeiten sicher zu machen, wie es koordiniert werden kann und welche Förderungen es gibt, erfahren Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag. (Teil 2 der Blogreihe: Dezentrales Arbeiten)

Ein ungewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu…

…und nur wenige von uns sind traurig, dass 2020 vorbeigeht. Im Privaten sowie im Beruflichen gab und gibt es viele Einschränkungen – das Wichtigste war und ist es, gesund durch diese Pandemie zu kommen.

Auch wir bei SCOPE sahen diese Entwicklungen zunächst kritisch und blickten mit Sorge in die Zukunft. Doch recht schnell ist bei uns die Zuversicht zurückgekehrt und wir möchten uns nun bei allen Kunden und Mitarbeitern für deren Engagement und gute Zusammenarbeit bedanken.

Gleich ab Februar 2021 wird sich bei SCOPE Engineering einiges tun: Wir werden umziehen und dann mit einem großen Teil unseres Kieler Teams im Kieler Wissenschaftspark zu finden sein. Nähere Informationen folgen.

Wir wünschen unseren Mitarbeitern und Kunden alles erdenklich Gute, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen ruhigen Jahreswechsel! Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

 

SAVE THE DATE: DokuNord Medienforum 2021

Am 23. Februar 2021 veranstaltet SCOPE Engineering als Teil des DokuNord Verbunds das 24. DOKU+MEDIEN-Forum. Diesmal als digitales Event.

Wir erwarten einen spannenden Seminartag mit acht Vorträgen, deren Themen von aktuellen Rechtsfragen über redaktionelle Ansätze bis hin zu Lösungen für elektronische, mobile Kommunikation reichen. Besonders beliebt ist das Forum bei Machern und Entscheidern aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion, Vertrieb, Marketing, Service und Technische Dokumentation.

Dieses Mal wird das DOKU+MEDIEN-Forum als Online-Veranstaltung stattfinden. Parallel dazu laden wir Sie auch in das digitale DokuNord-Café ein. Dort werden Sie die Möglichkeit haben, sich mit anderen Teilnehmern formlos auszutauschen oder Referenten Fragen zu stellen.

Merken Sie sich schon heute den 23. Februar in Ihrem Kalender vor! Die ausführliche Einladung erhalten Sie Anfang Januar.

Technische Redakteure sind gefragt

In der Technischen Kommunikation zu arbeiten bedeutet im Team und mit anderen Abteilungen wie der Produktentwicklung oder dem Marketing zusammen zu arbeiten. Es bedeutet aber auch, viel Abwechslung sowie die Möglichkeit mit professioneller Workshare umzugehen oder verschiedene Redaktionssysteme (TIM RS, Schema ST4, GRIPS, Eagle, HiCo) nutzen zu können.

Wer erkannt hat, dass man sich als Technischer Redakteur für einen Zukunftsberuf entschieden hat, bei dem man Kommunikation, moderne Medien und innovative Technologien vereinen kann, ist bei uns absolut richtig.

Denn wir sind auf der Suche nach Mitarbeitern im Bereich Technische Redaktion. Spannende Inhalte zum Thema Technische Dokumentation finden Sie auf unserem Blog und mehr über uns erfahren Sie hier.

WT.SH: Gemeinsam für den echten Norden – Eine Mitgliedschaft die sich lohnt

Think global and act local ist die Devise der WT.SH – Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH. Die WT.SH wird vom Land Schleswig-Holstein, den Industrie- und Handels-, sowie den Handwerkskammern und den Hochschulen des Landes getragen und ist die zentrale Wirtschaftsfördergesellschaft des Bundeslandes.

Als Partner der WT.SH sind wir bestens vernetzt und können zugleich weltweit aktiv sein.

Denn die Anforderungen an Unternehmen sind auch in Schleswig-Holstein vielfältig. Mit gelebter Partnerschaft, können wir dem steigenden Druck auf Innovationsdynamik, der Notwendigkeit zum nachhaltigen Ressourceneinsatz sowie dem demografischen Wandel und dessen Auswirkung auf den Fachkräftebedarf besser gerecht werden.

Das Netzwerk WT.SH fördert Branchen, Mittelstand und Karrierechancen in Schleswig-Holstein, in dem es aktives Standortmarketing betreibt und als Wissens- sowie Markenbotschafter auftritt. SCOPE Engineering ist bereits viele Jahre Mitglied des WT.SH und teilt das gemeinsame Ziel die Wahrnehmung des Landes als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort zu steigern und die attraktiven Karrierechancen des schleswig-holsteinischen Mittelstands in den Fokus zu rücken. Qualifizierte Fachkräfte sollen somit langfristig an den Standort gebunden bzw. hinzu gewonnen werden. Als Partnerunternehmen des WT.SH können wir uns all diesen Herausforderungen erfolgreicher stellen und sie gemeinsam lösen.

Näheres finden Sie unter: WTSH – Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein

WIE UNTERNEHMEN GESTÄRKT AUS DER CORONA-KRISE KOMMEN KÖNNEN

INTERVIEW MIT DENISE HANK, LEITERIN BUSINESS UNIT DEVELOPMENT

Die Corona-Pandemie hält uns weiter in Atem – Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen. Wie Unternehmen die Zeit voller Daumenschrauben jetzt nutzen können und welche Kontakte trotz eingeschränktem Kontaktverbot Sinn machen, erklärt Ihnen Denise Hank (Leiterin Business Unit Development) aus Sicht einer erfahrenen Projektleiterin.

Wie erleben Sie und Ihre Teamkollegen von SCOPE Engineering die Corona-Pandemie?

Denise Hank: Auch wenn wir jetzt bereits einige Wochen mit der neuen Situation umgehen, merken wir immer wieder, dass die durch Corona entstandenen Entwicklungen – vor allem wirtschaftlich – rasant voranschreiten. Auch wir als Dienstleister konnten uns den Auswirkungen nicht entziehen. Wir hatten Fachtage geplant, die abgesagt werden mussten bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Je nach Branche hatten wir unterschiedliche Reaktionen: Von Projekten, die ohne Einschränkungen nahtlos weiterliefen bis hin zu komplett eingefrorenen Budgets. Zwar sind wir als Team bereits routiniert im dezentralen Arbeiten, aber die Beratungsleistungen, die wir sonst vor Ort bei unseren Kunden erbringen, waren eine wirkliche Herausforderung.

Wie nehmen Ihre Kunden die Situation wahr?

Denise Hank: In vielen Gesprächen, die wir aktuell mit unseren Kunden führen, hören wir, dass sich durch die neue Situation wirklich alles geändert hat. Für uns ist es erstaunlich und motivierend zu hören, wie schnell man sich dann wiederum auf das Thema virtuelle Kommunikation sowie digitale Arbeitsweisen eingestellt hat. Unsere Kunden nehmen das Thema Homeoffice an und öffnen sich nun viel mehr den Möglichkeiten der digitalen Arbeit.

Was raten Sie Unternehmen nun, nachdem es die ersten Lockerungen gibt aber noch nicht wieder alles “back to normal” ist?

Denise Hank: Viele Unternehmen befinden sich (je nach Branche) noch immer in einer Art Slow Motion. Die wirtschaftliche Situation ist noch nicht so sicher, dass Budgets wieder vollumfänglich freigegeben werden bzw. ist die Auftragslage noch nicht so stabil, dass alle Mitarbeiter wieder aus der Kurzarbeit geholt werden können. Ich denke, jetzt ist es wichtig, mit Ruhe und Besonnenheit zu agieren und intensiv die Reaktivierung des Geschäfts vorzubereiten. Die “ruhige” Phase empfiehlt sich, um Gespräche zu führen.
Strategische Gespräche, die für die weitere Planung wichtig sind. Nachdem es während der Ausgangsbeschränkungen vor allem darum ging, Kosten zu sparen und die Liquidität zu erhalten, ist es nun wichtig daran zu arbeiten was passieren kann, wenn es wieder los geht. Vor allem in Bezug auf Ressourcen. Viele Unternehmen wissen, dass sie wahrscheinlich schnell wieder hochfahren müssen und dann die notwendigen Mittel bzw. Mitarbeiter brauchen, um Projekte umzusetzen. Also liegt der Fokus aktuell eher weniger auf Investitionen, sondern auf guten Gesprächen und Vorbereitungsmaßnahmen.

Als Beratungsunternehmen empfehlen wir unseren Kunden daher, den Fokus auf das Projektportfoliomanagement zu legen. Um das Beste aus den Projekten herauszuholen, ist es wichtig, diese zu priorisieren. Sicherlich gibt es Dinge, die warten müssen. Diese werden einfach „geparkt“ und vielleicht erst im nächsten Jahr reaktiviert. Es gibt aber auch Projekte, die unbedingt fortgeführt werden müssen und oberste Priorität in der Ressourcenplanung haben.

Ist die aktuelle Lage also eine Chance für Veränderung?

Denise Hank: Ja, definitiv. Wer sich jetzt konsequent dem Projektportfolio widmet und filtert, welche Projekte langfristig Potential haben, wird das nicht bereuen. Auch seitens der Personalstrategie gibt es enorme Möglichkeiten für Unternehmen. Durch die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt können fehlende Personalien gewonnen werden, die sonst nicht verfügbar gewesen wären. Aber auch vorhandene, gute Mitarbeiter können durch konkretes Handeln langfristig an das Unternehmen gebunden werden, wenn jetzt die richtigen Signale und Maßnahmen gesetzt werden.

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