WT.SH: Gemeinsam für den echten Norden – Eine Mitgliedschaft die sich lohnt

Think global and act local ist die Devise der WT.SH – Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH. Die WT.SH wird vom Land Schleswig-Holstein, den Industrie- und Handels-, sowie den Handwerkskammern und den Hochschulen des Landes getragen und ist die zentrale Wirtschaftsfördergesellschaft des Bundeslandes.

Als Partner der WT.SH sind wir bestens vernetzt und können zugleich weltweit aktiv sein.

Denn die Anforderungen an Unternehmen sind auch in Schleswig-Holstein vielfältig. Mit gelebter Partnerschaft, können wir dem steigenden Druck auf Innovationsdynamik, der Notwendigkeit zum nachhaltigen Ressourceneinsatz sowie dem demografischen Wandel und dessen Auswirkung auf den Fachkräftebedarf besser gerecht werden.

Das Netzwerk WT.SH fördert Branchen, Mittelstand und Karrierechancen in Schleswig-Holstein, in dem es aktives Standortmarketing betreibt und als Wissens- sowie Markenbotschafter auftritt. SCOPE Engineering ist bereits viele Jahre Mitglied des WT.SH und teilt das gemeinsame Ziel die Wahrnehmung des Landes als attraktiven Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort zu steigern und die attraktiven Karrierechancen des schleswig-holsteinischen Mittelstands in den Fokus zu rücken. Qualifizierte Fachkräfte sollen somit langfristig an den Standort gebunden bzw. hinzu gewonnen werden. Als Partnerunternehmen des WT.SH können wir uns all diesen Herausforderungen erfolgreicher stellen und sie gemeinsam lösen.

Näheres finden Sie unter: WTSH – Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein

WIE UNTERNEHMEN GESTÄRKT AUS DER CORONA-KRISE KOMMEN KÖNNEN

INTERVIEW MIT DENISE HANK, LEITERIN BUSINESS UNIT DEVELOPMENT

Die Corona-Pandemie hält uns weiter in Atem – Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen. Wie Unternehmen die Zeit voller Daumenschrauben jetzt nutzen können und welche Kontakte trotz eingeschränktem Kontaktverbot Sinn machen, erklärt Ihnen Denise Hank (Leiterin Business Unit Development) aus Sicht einer erfahrenen Projektleiterin.

Wie erleben Sie und Ihre Teamkollegen von SCOPE Engineering die Corona-Pandemie?

Denise Hank: Auch wenn wir jetzt bereits einige Wochen mit der neuen Situation umgehen, merken wir immer wieder, dass die durch Corona entstandenen Entwicklungen – vor allem wirtschaftlich – rasant voranschreiten. Auch wir als Dienstleister konnten uns den Auswirkungen nicht entziehen. Wir hatten Fachtage geplant, die abgesagt werden mussten bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Je nach Branche hatten wir unterschiedliche Reaktionen: Von Projekten, die ohne Einschränkungen nahtlos weiterliefen bis hin zu komplett eingefrorenen Budgets. Zwar sind wir als Team bereits routiniert im dezentralen Arbeiten, aber die Beratungsleistungen, die wir sonst vor Ort bei unseren Kunden erbringen, waren eine wirkliche Herausforderung.

Wie nehmen Ihre Kunden die Situation wahr?

Denise Hank: In vielen Gesprächen, die wir aktuell mit unseren Kunden führen, hören wir, dass sich durch die neue Situation wirklich alles geändert hat. Für uns ist es erstaunlich und motivierend zu hören, wie schnell man sich dann wiederum auf das Thema virtuelle Kommunikation sowie digitale Arbeitsweisen eingestellt hat. Unsere Kunden nehmen das Thema Homeoffice an und öffnen sich nun viel mehr den Möglichkeiten der digitalen Arbeit.

Was raten Sie Unternehmen nun, nachdem es die ersten Lockerungen gibt aber noch nicht wieder alles “back to normal” ist?

Denise Hank: Viele Unternehmen befinden sich (je nach Branche) noch immer in einer Art Slow Motion. Die wirtschaftliche Situation ist noch nicht so sicher, dass Budgets wieder vollumfänglich freigegeben werden bzw. ist die Auftragslage noch nicht so stabil, dass alle Mitarbeiter wieder aus der Kurzarbeit geholt werden können. Ich denke, jetzt ist es wichtig, mit Ruhe und Besonnenheit zu agieren und intensiv die Reaktivierung des Geschäfts vorzubereiten. Die “ruhige” Phase empfiehlt sich, um Gespräche zu führen.
Strategische Gespräche, die für die weitere Planung wichtig sind. Nachdem es während der Ausgangsbeschränkungen vor allem darum ging, Kosten zu sparen und die Liquidität zu erhalten, ist es nun wichtig daran zu arbeiten was passieren kann, wenn es wieder los geht. Vor allem in Bezug auf Ressourcen. Viele Unternehmen wissen, dass sie wahrscheinlich schnell wieder hochfahren müssen und dann die notwendigen Mittel bzw. Mitarbeiter brauchen, um Projekte umzusetzen. Also liegt der Fokus aktuell eher weniger auf Investitionen, sondern auf guten Gesprächen und Vorbereitungsmaßnahmen.

Als Beratungsunternehmen empfehlen wir unseren Kunden daher, den Fokus auf das Projektportfoliomanagement zu legen. Um das Beste aus den Projekten herauszuholen, ist es wichtig, diese zu priorisieren. Sicherlich gibt es Dinge, die warten müssen. Diese werden einfach „geparkt“ und vielleicht erst im nächsten Jahr reaktiviert. Es gibt aber auch Projekte, die unbedingt fortgeführt werden müssen und oberste Priorität in der Ressourcenplanung haben.

Ist die aktuelle Lage also eine Chance für Veränderung?

Denise Hank: Ja, definitiv. Wer sich jetzt konsequent dem Projektportfolio widmet und filtert, welche Projekte langfristig Potential haben, wird das nicht bereuen. Auch seitens der Personalstrategie gibt es enorme Möglichkeiten für Unternehmen. Durch die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt können fehlende Personalien gewonnen werden, die sonst nicht verfügbar gewesen wären. Aber auch vorhandene, gute Mitarbeiter können durch konkretes Handeln langfristig an das Unternehmen gebunden werden, wenn jetzt die richtigen Signale und Maßnahmen gesetzt werden.

Neuer Blogbeitrag: Standardisierung in der Technischen Dokumentation

Alle reden gerade über Konzepte und Standards. Unsere Gesellschaft bekommt einen „neuen“ Rahmen, innerhalb dessen Abläufe sicher funktionieren können. In der Produkt- und Systementwicklung gibt es das schon lange. Präzise definierte Standards, an Hand derer Systeme und Produkte entwickelt werden und die Funktionsfähigkeit und Sicherheit gewährleisten. Standards, die Sicherheit geben. Fast wie in einer Gesellschaft…

https://www.blog.scope-engineering.de/single-post/2020/05/26/Standardisierung-in-der-Technischen-Dokumentation

Recruiting und Active Sourcing in Krisenzeiten

Die Suche nach neuen Mitarbeitern ist ein langwieriger Prozess. Was man jetzt schleifen lässt, wird nach der krisenreichen Zeit zum Problem. Viele Unternehmen werden nicht von jetzt auf gleich wieder voll besetzt sein und dann fängt der „Kampf um die besten Köpfe“ an. Es ist bereits vor der Krise schwer gewesen, passende Experten für viele Bereiche zu finden. Nicht umsonst sprechen wir seit Jahren von einem anhaltenden Fachkräftemangel.

Wie kann man die aktuelle Situation nutzen?

Interview mit René Röthgen, Prokurist SCOPE Engineering

Wir finden Ihre neuen Mitarbeiter/innen – damit Sie jetzt mehr Zeit für andere Dinge haben

Mitarbeiter der Personalabteilungen vieler Unternehmen sind aktuell sehr gefordert. Sie müssen in Zeiten von Kurzarbeit und betriebswirtschaftlicher Unsicherheit die komplette Verwaltung und die Umsetzung notwendiger Änderungsprozesse im Krisenmanagement stämmen. Im Klartext: Neben dem Tagesgeschäft, d.h. Verwaltung von Urlaubs- und Freistellungsanträgen, Mutterschutz, Elternzeit, Lohn- und Gehaltszahlung, Freistellung, etc müssen nun auch Kurzarbeitsanträge gestellt, umgesetzt und vorbereitet werden. Ein enorm aufwendiger Prozess, da Unternehmen in der Lohn- und Gehaltszahlung erst einmal in Vorleistung gehen müssen.

Talent Management ist strategisch – Verlieren Sie Ihre langfristigen Ziele nicht aus den Augen

Überblick unsere Recruiting und Active Sourcing Services:

 

Erfahren Sie mehr…

 

Interview mit Denise Hank

Interview mit Denise Hank zum Thema Chancen in Krisenzeiten

Wir stehen in der aktuellen Situation vor großen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderung. Dennoch birgt diese Zeit ebenso eine Riesenchance für uns alle. „Wir sollten versuchen uns nicht verunsichern zu lassen und die aktuelle Zeit für die Weichenstellung neuer Wege, insbesondere in unserer Arbeitskultur, zu nutzen.“ so Denise Hank im Interview.

Mehr über Ihre Ideen und Erfahrungen erfahren Sie hier. (Lesen Sie das ganze Interview)

Interview mit Denise Hank

Dezentrales Arbeiten SCOPE Engineering

Dezentrales Arbeiten – transparent, effizient, orts- und zeitunabhängig

Während viele Unternehmen das Thema lange auf morgen verschoben haben, arbeiten andere bereits erfolgreich dezentral und verbreiten den Ansatz der agilen Teams und der Remote-Arbeit sowie die damit verbundenen Visionen im Netz.

Wie dezentrales Arbeiten möglich ist, können wir aus eigener Erfahrung berichten. Was Unternehmen jetzt beachten sollten, beschreiben wir in unserem neuen Blogbeitrag.

t(ea) talk geht in die nächste Runde

Am 31. März 2020 ist es wieder soweit! Das Team um Denise Hank und Axel Giernas lädt zur morgendlichen Austauschrunde t(ea) talk nach Kiel ein. Interessant ist diese Veranstaltung für alle Entwicklungsverantwortlichen, Testspezialisten, Ingenieure, Anforderungsmanager und viele anderen technischen Experten.

Wo: Coworking Space Fleet 7, Fleethörn 7 in Kiel

Wann: 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Weitere Informationen zu unserem t(ea) talk und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 

 

Unser 12-köpfiges Team kennt die Herausforderungen im Bereich Testing und Development

Gründliche Softwaretests werden zwar oft gefordert, fallen aber auch oft Zeit- und Budgetgrenzen zum Opfer. Doch gerade bei sicherheitskritischen Systemen gelten Vorschriften, von denen auch andere Entwicklungsbereiche lernen können.

Das weiß unser Team und deshalb stellen wir nochmal genauer vor, wer wir sind und was wir tun. Erfahren Sie mehr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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