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Der Bereich Technische Redaktion ist und bleibt attraktiv

Wer es als Technischer Redakteur versteht, anderen Menschen moderne Technik verständlich zu machen und sich an spannenden Projekten beteiligten will, findet aktuell sicherlich ein große Auswahl an Jobs. Wer zudem noch nach der Möglichkeit sucht verschiedene Redaktionssysteme (TIM RS, Schema ST4, GRIPS, Eagle, HiCo) auszuprobieren, sich mit bekannten Normen auseinanderzusetzen oder modernste Workshare zu nutzen, der ist sollte sich auf der Seite Karriere als Technischer Redakteur umsehen.

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Wir ziehen um!

Zum 1. Februar 2021 wird SCOPE Engineering seinen Hauptsitz verlegen. Aufgrund unseres stetigen Wachstums konnten unsere derzeitigen Räumlichkeiten nicht mehr Schritt halten. Um für die Zukunft gerüstet zu sein und weiter kontinuierlich wachsen zu können, werden wir in den Wissenschaftspark in Kiel Ravensberg ziehen.

Unser neues Büro ist nur wenige Minuten von unserem bisherigen Standort entfernt. Der Wissenschaftspark Kiel ist zudem gut an das Netzwerk des öffentlichen Nahverkehrs angebunden. Aber auch mit dem PKW wird man uns hier gut erreichen können und kann dann im nahegelegenen Parkhaus in der Fraunhoferstraße parken.

Unsere neue Adresse lautet:

SCOPE Engineering GmbH

Neufeldtstr. 9

24118 Kiel

Wir freuen uns auf die Zeit in unseren neuen Büros. Die Räumlichkeiten sind ideal auf unsere wachsenden Teams ausgelegt und ermöglichen eine gute abteilungs- und bereichsübergreifende Zusammenarbeit.

Dezentrales Arbeiten – Ein Zwischenstand

Remote Work ist gekommen, um zu bleiben.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, haben sich in diesem Jahr viele Unternehmen gezwungen gefühlt das Home Office anzubieten und remote weiterzuarbeiten. Viele Methoden und Möglichkeiten dezentrale Teamarbeit in Unternehmen umzusetzen und Unternehmen unabhängiger zu machen, wurden genutzt.

Remote Work wurde zur Lösung. Denn es gibt viele digitale Angebote und es bietet viele Freiheiten. Aber es fordert auch eine hohe Selbstdisziplin.

Welche Möglichkeiten es gibt, das dezentrale Arbeiten sicher zu machen, wie es koordiniert werden kann und welche Förderungen es gibt, erfahren Sie in unserem aktuellen Blogbeitrag. (Teil 2 der Blogreihe: Dezentrales Arbeiten)

Ein ungewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu…

…und nur wenige von uns sind traurig, dass 2020 vorbeigeht. Im Privaten sowie im Beruflichen gab und gibt es viele Einschränkungen – das Wichtigste war und ist es, gesund durch diese Pandemie zu kommen.

Auch wir bei SCOPE sahen diese Entwicklungen zunächst kritisch und blickten mit Sorge in die Zukunft. Doch recht schnell ist bei uns die Zuversicht zurückgekehrt und wir möchten uns nun bei allen Kunden und Mitarbeitern für deren Engagement und gute Zusammenarbeit bedanken.

Gleich ab Februar 2021 wird sich bei SCOPE Engineering einiges tun: Wir werden umziehen und dann mit einem großen Teil unseres Kieler Teams im Kieler Wissenschaftspark zu finden sein. Nähere Informationen folgen.

Wir wünschen unseren Mitarbeitern und Kunden alles erdenklich Gute, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen ruhigen Jahreswechsel! Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

 

Technische Redakteure sind gefragt

In der Technischen Kommunikation zu arbeiten bedeutet im Team und mit anderen Abteilungen wie der Produktentwicklung oder dem Marketing zusammen zu arbeiten. Es bedeutet aber auch, viel Abwechslung sowie die Möglichkeit mit professioneller Workshare umzugehen oder verschiedene Redaktionssysteme (TIM RS, Schema ST4, GRIPS, Eagle, HiCo) nutzen zu können.

Wer erkannt hat, dass man sich als Technischer Redakteur für einen Zukunftsberuf entschieden hat, bei dem man Kommunikation, moderne Medien und innovative Technologien vereinen kann, ist bei uns absolut richtig.

Denn wir sind auf der Suche nach Mitarbeitern im Bereich Technische Redaktion. Spannende Inhalte zum Thema Technische Dokumentation finden Sie auf unserem Blog und mehr über uns erfahren Sie hier.

WIE UNTERNEHMEN GESTÄRKT AUS DER CORONA-KRISE KOMMEN KÖNNEN

INTERVIEW MIT DENISE HANK, LEITERIN BUSINESS UNIT DEVELOPMENT

Die Corona-Pandemie hält uns weiter in Atem – Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen. Wie Unternehmen die Zeit voller Daumenschrauben jetzt nutzen können und welche Kontakte trotz eingeschränktem Kontaktverbot Sinn machen, erklärt Ihnen Denise Hank (Leiterin Business Unit Development) aus Sicht einer erfahrenen Projektleiterin.

Wie erleben Sie und Ihre Teamkollegen von SCOPE Engineering die Corona-Pandemie?

Denise Hank: Auch wenn wir jetzt bereits einige Wochen mit der neuen Situation umgehen, merken wir immer wieder, dass die durch Corona entstandenen Entwicklungen – vor allem wirtschaftlich – rasant voranschreiten. Auch wir als Dienstleister konnten uns den Auswirkungen nicht entziehen. Wir hatten Fachtage geplant, die abgesagt werden mussten bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Je nach Branche hatten wir unterschiedliche Reaktionen: Von Projekten, die ohne Einschränkungen nahtlos weiterliefen bis hin zu komplett eingefrorenen Budgets. Zwar sind wir als Team bereits routiniert im dezentralen Arbeiten, aber die Beratungsleistungen, die wir sonst vor Ort bei unseren Kunden erbringen, waren eine wirkliche Herausforderung.

Wie nehmen Ihre Kunden die Situation wahr?

Denise Hank: In vielen Gesprächen, die wir aktuell mit unseren Kunden führen, hören wir, dass sich durch die neue Situation wirklich alles geändert hat. Für uns ist es erstaunlich und motivierend zu hören, wie schnell man sich dann wiederum auf das Thema virtuelle Kommunikation sowie digitale Arbeitsweisen eingestellt hat. Unsere Kunden nehmen das Thema Homeoffice an und öffnen sich nun viel mehr den Möglichkeiten der digitalen Arbeit.

Was raten Sie Unternehmen nun, nachdem es die ersten Lockerungen gibt aber noch nicht wieder alles “back to normal” ist?

Denise Hank: Viele Unternehmen befinden sich (je nach Branche) noch immer in einer Art Slow Motion. Die wirtschaftliche Situation ist noch nicht so sicher, dass Budgets wieder vollumfänglich freigegeben werden bzw. ist die Auftragslage noch nicht so stabil, dass alle Mitarbeiter wieder aus der Kurzarbeit geholt werden können. Ich denke, jetzt ist es wichtig, mit Ruhe und Besonnenheit zu agieren und intensiv die Reaktivierung des Geschäfts vorzubereiten. Die “ruhige” Phase empfiehlt sich, um Gespräche zu führen.
Strategische Gespräche, die für die weitere Planung wichtig sind. Nachdem es während der Ausgangsbeschränkungen vor allem darum ging, Kosten zu sparen und die Liquidität zu erhalten, ist es nun wichtig daran zu arbeiten was passieren kann, wenn es wieder los geht. Vor allem in Bezug auf Ressourcen. Viele Unternehmen wissen, dass sie wahrscheinlich schnell wieder hochfahren müssen und dann die notwendigen Mittel bzw. Mitarbeiter brauchen, um Projekte umzusetzen. Also liegt der Fokus aktuell eher weniger auf Investitionen, sondern auf guten Gesprächen und Vorbereitungsmaßnahmen.

Als Beratungsunternehmen empfehlen wir unseren Kunden daher, den Fokus auf das Projektportfoliomanagement zu legen. Um das Beste aus den Projekten herauszuholen, ist es wichtig, diese zu priorisieren. Sicherlich gibt es Dinge, die warten müssen. Diese werden einfach „geparkt“ und vielleicht erst im nächsten Jahr reaktiviert. Es gibt aber auch Projekte, die unbedingt fortgeführt werden müssen und oberste Priorität in der Ressourcenplanung haben.

Ist die aktuelle Lage also eine Chance für Veränderung?

Denise Hank: Ja, definitiv. Wer sich jetzt konsequent dem Projektportfolio widmet und filtert, welche Projekte langfristig Potential haben, wird das nicht bereuen. Auch seitens der Personalstrategie gibt es enorme Möglichkeiten für Unternehmen. Durch die aktuelle Situation am Arbeitsmarkt können fehlende Personalien gewonnen werden, die sonst nicht verfügbar gewesen wären. Aber auch vorhandene, gute Mitarbeiter können durch konkretes Handeln langfristig an das Unternehmen gebunden werden, wenn jetzt die richtigen Signale und Maßnahmen gesetzt werden.

Neuer Blogbeitrag: Standardisierung in der Technischen Dokumentation

Alle reden gerade über Konzepte und Standards. Unsere Gesellschaft bekommt einen „neuen“ Rahmen, innerhalb dessen Abläufe sicher funktionieren können. In der Produkt- und Systementwicklung gibt es das schon lange. Präzise definierte Standards, an Hand derer Systeme und Produkte entwickelt werden und die Funktionsfähigkeit und Sicherheit gewährleisten. Standards, die Sicherheit geben. Fast wie in einer Gesellschaft…

https://www.blog.scope-engineering.de/single-post/2020/05/26/Standardisierung-in-der-Technischen-Dokumentation

Recruiting und Active Sourcing in Krisenzeiten

Die Suche nach neuen Mitarbeitern ist ein langwieriger Prozess. Was man jetzt schleifen lässt, wird nach der krisenreichen Zeit zum Problem. Viele Unternehmen werden nicht von jetzt auf gleich wieder voll besetzt sein und dann fängt der „Kampf um die besten Köpfe“ an. Es ist bereits vor der Krise schwer gewesen, passende Experten für viele Bereiche zu finden. Nicht umsonst sprechen wir seit Jahren von einem anhaltenden Fachkräftemangel.

Wie kann man die aktuelle Situation nutzen?

Interview mit René Röthgen, Prokurist SCOPE Engineering

Wir finden Ihre neuen Mitarbeiter/innen – damit Sie jetzt mehr Zeit für andere Dinge haben

Mitarbeiter der Personalabteilungen vieler Unternehmen sind aktuell sehr gefordert. Sie müssen in Zeiten von Kurzarbeit und betriebswirtschaftlicher Unsicherheit die komplette Verwaltung und die Umsetzung notwendiger Änderungsprozesse im Krisenmanagement stämmen. Im Klartext: Neben dem Tagesgeschäft, d.h. Verwaltung von Urlaubs- und Freistellungsanträgen, Mutterschutz, Elternzeit, Lohn- und Gehaltszahlung, Freistellung, etc müssen nun auch Kurzarbeitsanträge gestellt, umgesetzt und vorbereitet werden. Ein enorm aufwendiger Prozess, da Unternehmen in der Lohn- und Gehaltszahlung erst einmal in Vorleistung gehen müssen.

Talent Management ist strategisch – Verlieren Sie Ihre langfristigen Ziele nicht aus den Augen

Überblick unsere Recruiting und Active Sourcing Services:

 

Erfahren Sie mehr…